Im Klartext: Warum CBD Öl nicht süchtig macht und nicht berauschend wirkt

CBD süchtig und berauschend

Es ist noch nicht so lange her, dass Hanf in der westlichen Welt als süchtig machende Substanz verpönt war, dessen „Nutzen“ einzig darin bestand, berauschend zu wirken. Und dies, obwohl die Hanfpflanze in anderen Kulturen seit Ewigkeiten als natürliche Hilfe bei Schmerzen und Unruhezuständen eingesetzt wurde. Heute sind die vielen positiven Effekte, die das aus der Hanfpflanze extrahierte Cannabidiol (CBD) auf Gesundheit und allgemeines Wohlbefinden nehmen kann, in Studien und Untersuchungen wissenschaftlich belegt. Anders als das psychoaktive THC, das ebenfalls in der Cannabispflanze vorkommt, wirkt CBD Öl weder berauschend, noch macht es süchtig. Deshalb darf es auch in der gesamten EU ohne Rezept auf dem Markt frei verkauft werden. Warum CBD-Öl Ihr persönliches Wohlgefühl langfristig steigern kann, ohne Abhängigkeiten hervorzurufen, lesen Sie in diesem Beitrag.

Hauptsache berauschend: Warum Menschen überhaupt süchtig werden können

Alkohol oder andere Rauschmittel setzen im Gehirn einen Nervenbotenstoff frei, der für die Kommunikation der einzelnen Nervenzellen untereinander zuständig ist: den Neurotransmitter Dopamin. In einigen Schaltkreisen vermittelt diese Neuro Chemikalie positive Gefühlserlebnisse und wird deshalb häufig auch als Glückshormon bezeichnet. Ebenso übrigens wie das Serotonin. Dieser Prozess wird auch in Gang gesetzt, wenn Sie sich richtig freuen, stolz auf ein erreichtes Ziel oder einfach glücklich sind – ohne dass Sie irgendetwas konsumiert haben, dass berauschend wirkt. Wird der Anstieg von Dopamin hingegen künstlich und in (zu) hoher Dosis herbeigeführt, bricht die Signalübertragung zum logischen Teil des Gehirns, dem präfrontalen Kortex, zusammen. In Folge konzentriert sich das Streben des neuronalen Schaltkreises nur noch darauf, diesen glückseligen Zustand zu erhalten: Sie werden süchtig nach dem Effekt, der so berauschend wirkt. Das in CBD Öl enthaltene Cannabidiol stimuliert hingegen einzig die körpereigene Produktion von Botenstoffen – es kann daher niemals eine „Überlastung“ veranlassen.

CBD und THC: Zwei Schwestern, die ungleicher nicht sein könnten

Das in CBD Öl konzentrierte Cannabidiol ist das wichtigste Cannabinoid aus der weiblichen Hanfpflanze. Es interagiert mit den CB1- und CB2-Rezeptoren des menschlichen Endocannabinoid System. Dieses sensible, fein verzweigte Netzwerk steuert über Botenstoffe ganz unterschiedliche Reaktionen im menschlichen Körper: Sie beeinflussen das persönliche Wohlbefinden, können Schmerzen lindern und Entzündungen eindämmen und wirken sich positiv auf einen erholsamen Schlaf aus. Cannabinoid-Rezeptoren finden sich im Gehirn ebenso wie in den Nervenzellen, sie sind in den Immunzellen und im Magen-Darm-Trakt verortet.
THC oder Tetrahydrocannabinol hingegen ist die psychoaktive Substanz von Cannabis, deren Wirkung berauschend ist und die süchtig machen kann. THC dockt direkt an die Rezeptoren im Gehirn an und nimmt Einfluss auf Stimmung, Motivation und Appetit. In Deutschland dürfen CBD Öle maximal einen Anteil 0,2 Prozent THC enthalten, um legal und frei verkäuflich zu sein.

Wie CBD Öl dem Körper hilft und warum die Wirkung so „berauschend“ ist

Das breite, wirklich phänomenale Wirkungsspektrum von CBD Öl ergibt sich prinzipiell aus dem Umstand, dass Cannabidiol dem Körper grundsätzlich hilft, sich selbst zu helfen. Im Idealzustand produziert der Organismus ausreichend eigene Cannabinoide, die mit den Rezeptoren interagieren und anschließend genügend „passende“ Botenstoffe in optimaler Dosis „verschicken“ – sodass sich der Mensch gesund, glücklich und zufrieden wähnen kann. Durch Alltagsstress und psychische Belastungen, ungesunde Lebensweise und/oder falsche Ernährung gerät dieser grundsätzlich optimal konstruierte Ablauf jedoch regelmäßig aus dem Takt. Schlafstörungen und Antriebslosigkeit, Muskelverspannungen, Rückenschmerzen und Gelenkentzündungen, nervöse Unruhe oder gar Depressionen können die Folge sein. CBD Öl wirkt in diesen Fällen wie ein Reparatur-Kit: Es versorgt die Rezeptoren mit dem benötigten Cannabidiol, sodass die Botenstoff-Produktion wieder in Gang kommt.

Auch Terpene machen nicht süchtig, optimieren aber das Ergebnis

Wenn Sie sich mit der Überlegung tragen, ein CBD Öl vielleicht einmal auszuprobieren, dann wird Ihnen früher oder später der Begriff „Vollspektrum“ oder „Entourage-Effekt“ begegnen. Beide sind immer ein Qualitätskriterium. Die Cannabispflanze enthält nämlich nicht nur CBD und THC, sondern überdies weitere 100 Cannabinoide, außerdem mehr als 200 Terpene, rund 50 Hydrocarbone und über 200 inzwischen identifizierte, biochemische Verbindungen, zu denen auch die Flavonoide zählen. Keine Sorge, keine dieser Substanzen wirkt berauschend oder macht süchtig. Stattdessen begünstigen sie den erwähnten Entourage-Effekt. In der Cannabis-Forschung besagt dieser, dass ein Pflanzenstoffgemisch eine ungleich höhere biologische Aktivität aufweist als die isolierte, reine Substanz. Durch die Kombination mehrerer Cannabinoide mit Terpenen und Flavonoiden kann eine optimierte Wirkung erzielt werden – sodass bereits geringere Dosierungen die gewünschten Ergebnisse erzielen.

CBD Öl und Anandamid: Wenn das „Glücksmolekül“ etwas länger bleibt

Es hat relativ lange gedauert bis die Forschung herausgefunden hat, dass das Endocannabinoid System nicht rein zweckorientiert ist, sondern durchaus auch über eine eigene „Glücksabteilung“ verfügt. Die Entdeckung von Anandamid war mit einigen Verwirrungen verknüpft, weil dieses vom Körper selbst produzierte Cannabinoid auf molekularer Ebene durchaus Ähnlichkeiten mit dem süchtig machenden THC hat – und deshalb zunächst verwechselt wurde. Aktuell steht jedenfalls fest, dass das „Glücksmolekül“ positiv auf Stimmung und Gedächtnis wirkt, die Motivation fördert, aber nicht berauschend wirkt. Leider wird es sehr schnell abgebaut – weshalb kein Mensch in einem Zustand steter Glückseligkeit unter uns weilt.
Jüngere Forschungsergebnisse liefern gleichwohl Indizien dafür, dass CBD das Enzym Fettsäureamid-Hydrolase (FAAH) hemmt. Dieses wird aber zwingend für den Abbau von Anandamid benötigt – wodurch sich noch ein positiver Effekt von CBD Öl ergibt: Sie bleiben länger bei guter Laune – ganz ohne süchtig machende Substanzen, die berauschend wirken. 

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